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In Zeiten der Digitalisierung werden Arbeitsprozesse digital abgewickelt und gespeichert, so dass der berechtigte Nutzer auf diese Daten auch Zugriff hat. Nicht immer wird von den Verantwortlichen erkannt, dass es sehr sensible Informationen in Unternehmen gibt, auf die nicht autorisierte Mitarbeiter zugreifen können. Wie kann man dies verhindern? Hier hilft nur ein „digitales Vorhängeschloss“, um Dateien zuverlässig zu verschlüsseln und Zugriff nur für Befugte zuzulassen.
Die am weitesten genutzte Authentifizierungsmethode für die Desktop-Anmeldung ist Benutzername und Passwort. Hier bestehen aber gravierende Mängel – sowohl beim Schutz als auch bei der Benutzerfreundlichkeit: Die meisten Nutzer verwenden entweder zu einfache Passwörter oder das gleiche Passwort für verschiedene Zwecke. Wenn dann auch noch die Sicherheitsverantwortlichen komplexe Passwörter durchsetzen wollen und die Anwender zwingen, ihr Passwort alle paar Wochen zu ändern, dann werden diese meistens auf „gelbe Zettel“ notiert und unter die Tastatur „geklebt“. Was ist also die Lösung:

Die Zwei-Faktor-Authentisierung (2FA), häufig auch als Zwei-Faktor-Authentifizierung bezeichnet, bezeichnet den Identitätsnachweis eines Nutzers mittels der Kombination zweier unterschiedlicher und insbesondere unabhängiger Komponenten (Faktoren) und stellt somit eine Form der Multi-Faktor-Authentifierung (MFA) dar und kann den Diebstahl von Identitäten durch einfachen Passwortklau verhindern. Die verschiedenen Faktoren lassen sich in Besitz-, Wissens- und Merkmalfaktoren einteilen. Mittlerweile empfiehlt das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) den grundsätzlichen Einsatz der Zwei-Faktor-Authentifizierung für die Nutzung von IT-Services in seinen IT-Grundschutz-Katalogen.

Wie können Sie Ihre Sicherheitsanforderungen durch die tetraguard® Lösungen erfüllen?
Mit der Clientsoftware tetraguard.logon und dem Hardwareanker tetraguard.multitoken erhalten Sie ein starkes 2-Faktor-Authentifizierungssystem, auch ohne PKI, dass die Benutzeranmeldung durch Kombination eines SecurityTokens (Besitz) und einer PIN als zweitem Faktor (Wissen) ermöglicht. Der Einsatz der tetraguard.multitoken erspart gegenüber der Verwendung von Smartcards die Kosten für Middleware Lizenzen und Lesegeräten.


Highlights der Clientsoftware:

• Angepasster Credential Provider für 2-FA
• Sicherheitsmanager für zentrales Management auch ohne PKI
• Serverdienst für die zentrale Verteilung und Kommunikation mit den Clients
• Active-Directory-Anbindung zur einfachen Übernahme von Objekten
• Anpassbare Umgebung auch für die Anmeldung
• Zufallszahlengenerator (Entropiefunktion) im tetraguard.multitoken
• Deutsche Software – No backdoor Garantie



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